Kieferchirurgie und Implantologie

19 Oktober 2015, Comments Kommentare deaktiviert für Kieferchirurgie und Implantologie

KIEFERCHIRURGIE UND IMPLANTOLOGIE

Gibt es Komplikationen in der Kieferchirurgie?

Kieferchirurgische Operationen dauern 2-4 Stunden unter Anwendung
einer Allgemeinanästhesie.

implantoloji Heutzutage werden fortschrittliche Operationen durchgeführt,aber
es gibt natürlich Komplikationen, wie bei vielen anderen Operationen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Gefühllosigkeit der Lippen oder Kiefernekrose.

implantoloji Heutzutage werden fortschrittliche Operationen durchgeführt,aber
es gibt natürlich Komplikationen, wie bei vielen anderen Operationen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Gefühllosigkeit der Lippen oder Kiefernekrose.

Der Kieferchirurg übernimmt die volle Verantwortung während der Operation, deswegen sollten Sie dem Chirurg vertrauen und mit dem Chirurg über die Komplikationen diskutieren.

Was erwartet den Patienten nach der Operation ?

Die ersten 2 Wochen sind relative  schwer.Die Ober -und Unterkiefer
sind miteinander mit zahnärztlichen elastischen Gummibändern
verbunden.

Patienten sollten sich mit einer Pipette ernähren.In dieser Zeit können Antibiotika oder Schmerzmittel
eingenommen werden.

Der Kieferorthopaede entfernt oder aendert nach 1-2 Wochen diese Gummibänder. Danach sollten die Patienten Nahrung in Form von Püree zu sich nehmen. Dabei können die Patienten ein bisschen abnehmen.Mundhygiene ist
sehr wichtig und die Zähne sollten regelmäßig geputzt werden. Die Behandlung wird nach der Operation in 3-4
Monaten vollständig abgeschlossen.

Welche Wirkungen haben die kieferorthopädischen Behandlungen auf Probleme mit dem Kiefergelenk?

Während der kieferorthopädischen Behandlung können Probleme mit dem Kiefergelenk entstehen.
Mundschlussprobleme verursachen ein Kiefergelenksproblem.  Kieferorthopädische Behandlungen haben manchmal eine nicht heilende Wirkung auf das Kiefergelenk. In diesemFall werden fortschrittliche chirurgische Behandlungen angewendet.

Wie ist die Operationsplanung?

Die wichtigste Sache bei der orthognatischen Chirurgie ist, dass die Patienten vom Kieferchirurgen und Kieferorthopaeden gemeinsam behandelt werden.

Die Behandlung sollte für die erforderliche Operation korrekt geplant werden. Die Patienten werden zuerst klinisch kontrolliert, dann werden Probleme wie die asymmetrische Position der Kiefern und die Funktion von Zunge und Lippen untersucht.

Die genaue Abbildung von Ober- und Unterkiefermodellen ist nur mit der Facebow-Technologie möglich. Die Modelle vom Oberkiefer, die mit der Facebow erstellt werden, müssen auf den Artikulator befestigt werden. Der Unterkiefer wird gemäß dem Oberkiefer erstellt. In unserer Klinik wird das SAM-2 Artikulatorsystem angewendet.

Laterale (seitliche) und posterior-anterior ( hinten-vorne) Darstellungen von Patienten werden mit dem Dolphin Computerzeichnenprogram analysiert.

Dieses Programm zeigt auch eine zweidimensionale und/ oder dreidimensionale  Beziehung nach der Operation.
Präoperative Planung ist sehr wichtig um Probleme, die während des Vorgangs auftreten können, zu kompensieren.
Falls erforderlich, können auch dreidimensionale Kunststoffmodelle des Patienten mittels Tomografie erstellt werden.

Chirurgie nur für einen Kiefer oder für beide Kiefern ?

Die Möglichkeiten einer erfolgreichen Operation an nur einem Kiefer ist begrenzt.

Wenn die Kieferpositionsdistanzen mehr als 5-6 mm betragen, bevorzugt man eine operativen Eingriff an beiden
Kiefern, um die Anomalie nicht wieder auftreten zu lassen, und um bessere ästhetische Ergebnisse zu erziehlen.

Operationen an beiden Kiefern ist noch erfolgreicher bei Laterognathie- undAsymmetrieproblemen.

Wer sollte Patienten kieferchirurgisch behandeln?

Plastische Chirurgen, die sich auf die Kieferchirurgie spezialisiert sind, sollten solche Eingriffe durchführen.

Auch die Zahnärzte, die auf Kieferchirurgie spezialisiert sind, können operieren. Es gibt auf der ganzen Welt sehr unterschiedliche Meinungen darüber, wer diese kieferchirurgischen Operationen durchführen soll.

Wenn es nicht genügenden Knochen im Kiefer für ein Implantat gibt, kann der Knochen mit einer kieferorthopädischen Behandlung entstehen ?

Wegen der früheren Zahn Extraktion kommt es zum Knochenabbau im Kiefer. Es können auch erbliche bedingte Zahnlücken entstehen. Vorderer und hinterer Zahn der Zahnlücke bewegen sich mittels der kieferorthopädischen Behandlung zueinander, dadurch ensteht der neue Kieferknochen, d.h. Regenaration.

Wann kann die Implantation im regenerierten Kieferknochen gemacht werden?

3-4 Monaten nach der kieferorthopädischen Behandlung sollte die Implantation vorgenommen werden.

3-4 Monate sind genug Zeit für die Knochenheilung.

Was muss gemacht werden, wenn es keinen Platz gibt für die Implantate zwischen den schiefen Zahnen gibt?

Schiefe Zähne müssen zuerst mittels einer kieferorthopädischen Behandlung korrigiert und aufgerichtet werden. Erst wenn es genug Platz für das Implantat gibt, kann mit der Implantation begonnen werden.

Ab welchem Lebensjahr sollte eine Implantation vorgenommen werden?

Eine Implantation sollte erst ab dem 18. Lebensjahr gemacht werden.